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06.01.2019

Festglanz im Blasorchester-Sound


Die Kameraden der Feuerwehr feierten mit Freunden und Anhang ein rauschendes Winterfest, bei dem es von den Karnevalisten auch eine Nachhilfestunde in Sachen Schunkeln gab. Foto: Benedikt Stasch

Ein rauschendes Fest feierte am Samstagabend die Sendenhorster Feuerwehr. Der Förderverein „Freunde und Förderer der Löschzüge 1 und 2“ hatte wieder das traditionelle Winterfest organisiert, zu dem rund 170 mit der Feuerwehr verbundene Sendenhorster kamen. Mit einem Gottesdienst, der von der Stadt- und Feuerwehrkapelle begleitet wurde, begann das Fest, das in der „Waldmutter“ noch bis in die tiefe Nacht ging.

Moderator Jo Schlautman führte durch den Abend und begrüßte vor allem die Abordnung aus der Partnerstadt Kirchberg, die für das Fest angereist war. Wehrführer Heinz Linnemann freute sich über die vielen Gäste: „Der Saal ist voll, wir haben sogar Stehplätze – ich wünsche allen einen schönen Abend!“ Der wurde dann auch gleich mit einem Eröffnungstanz eingeläutet. 

Mit einer Geschichte über den Schnee, „den wundervollen Schnee“, unterhielt Jo Schlautmann das Publikum. Die begann mit dem ersten Schnee Anfang Dezember: ein Traum von Weiß und das Schneeschippen eine pure Freude. Doch die Freude legte sich Tag um Tag, als immer mehr Schnee vom Himmel fiel. Dies machte den Protagonisten ganz verrückt: „Warum habe ich einen weißen Kittel an? Und warum bin ich an mein Bett gefesselt?“

Besuch bekam die Festgesellschaft von der „KG Schön wär’s“ mit ihrem Prinzen Uli, der auch seine Tanzgarde mitgebracht hatte, die für gute Stimmung sorgte. Stellvertretend für die Freiwillige Feuerwehr bekam Heinz Linnemann einen Orden vom Karnevals­oberhaupt überreicht. Schließlich bekamen die Feuerwehrleute noch Nachhilfe im Schunkeln. „Also wirklich. Der Prinz gibt den Takt vor!“, monierte KG-Präsident Uwe Wuttke, der dann die Funken zwischen den Wehrleuten positionierte. So klappte es auch gleich viel besser.

Zu guter Letzt gab es noch die berüchtigte Hobelbank von Werner Conrady, bei der sich auf Kosten des einen oder anderen Kameraden amüsiert wurde. Anschließend ging es über zu Party und Tanz bis in den Morgen.

 

Westfälische Nachrichten / Benedikt Stasch, 06.01.2019


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